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In unserem Haus erarbeiten wir die Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) nach dem Strukturmodell von Frau Krohwinkel.
1984 wurde erstmals dieses konzeptionelle Modell von der Professorin für Pflege Monika Krohwinkel veröffentlicht. Ihr Pflegekonzept ist ein Bedürfnismodell, in welchem die Bedürfnisse und Fähigkeiten in 13 Punkten eingeteilt werden. Das dreizehnte Bedürfnis "mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen" ist in besonderem Maße wichtig, um auf Sorgen, Ängste aber auch auf Freuden des einzelnen Menschen einzugehen. Anhand der persönlichen Daten erstellen wir einen individuellen Pflegeplan, der regelmäßig überprüft wird.
Pflegevisiten, Stationsbesprechungen, Dokumentation und Erfahrung der betroffenen Bewohner sind für uns sehr wichtig.